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NEWS
- SVA erhält IBM Bestseller Award
- Beste Noten für das jährliche TSM Info-Event der SVA TSM Experten in diesem Jahr in Speyer
- Überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit bei SVA Kunden
- SVA ist VMware Premier Partner
- Saarstahl AG reduziert Kosten mit SVA Managed Services
- Stadtwerke Erfurt Gruppe trainiert sich "IT fit" für Systemausfälle
- Energiedienstleister speichert mit Herz
- Continuity Software als strategischer Partner für Disaster Recovery
- SVA ist zertifizierter Igel Partner
- TeraGate und SVA GmbH arbeiten bei Data Center Services zusammen
- Höchste VMware Zertifizierung für SVA
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SVA erhält IBM Bestseller Award
Wiesbaden, den 03.02.2012
Erneut wurden das umfassende Know-how und die überdurchschnittliche Leistung der SVA GmbH als IBM Premier Business Partner gewürdigt: Beim diesjährigen IBM Deutschland Channel Kick-Off in Mannheim durfte die Geschäftsführung den IBM Bestseller Award 2011 in der Kategorie "Der Storage Partner 2011" in Deutschland in Empfang nehmen!
Stephan Wippermann, Vice President Geschäftspartnerorganisation und Mittelstand, verlieh Auszeichungen in insgesamt 7 Kategorien an IBM Geschäftspartner, die einen besonderen Beitrag für das IBM Geschäft in 2011 geleistet haben.
Mehr Informationen zu den IBM Deutschland Bestseller Awards finden Sie hier auf der IBM Website.
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Beste Noten für das jährliche TSM Info-Event der SVA in diesem Jahr in Speyer
Auch das Tivoli Storage Manager Update Event 2011 war wieder ein voller Erfolg - so das Urteil der Anwesenden. Mit mehr als 100 Teilnehmern stellte die Veranstaltung erneut einen Rekord auf im Vergleich zu anderen Angeboten in diesem Jahr. Erklärt wurde die rege Teilnahme dann durch die Bewertung im Anschluss - wie in den vorangegangenen Jahren beste Noten für das Know-how der Referenten.
Traditionell schloß sich den Vorträgen ein abendliches Get-Together an, bei dem sich die Kunden mit den SVA- und IBM-Experten in ungezwungener Atmosphäre austauschen konnten. "Prima gemacht, danke!" und "Weiter so" kommentierten überzeugte Besucher.
Die Agenda der Veranstaltung steht hier nochmal zum Download zur Verfügung:
Download PDF (71 KB)
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Überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit bei SVA Kunden
Mit einer ausgezeichneten Quote von 86,3 % hat die SVA in der IBM Untersuchung zur Kundenzufriedenheit wie bereits in den Vorjahren in 2011 ein exzellentes Ergebnis erreicht.
Die Befragung zur Kundenzufriedenheit ist eine der strengen Kriterien der IBM bei der Vergabe des "IBM Premier Partner" Status und wird von einem unabhängigen, von IBM ausgewählten Umfrage-Institut durchgeführt. Bei diesem sogenannten IBM Business Partner Customer Satisfaction Measurement Survey (CSMS) wird anhand eines standardisierten Fragebogens die Bedeutung bewertet, die eine Reihe von Aspekten der IBM-Produkte und -Dienstleistungen für Kunden hat, um so die Kundenzufriedenheit mit der Performance der Geschäftspartner mit jedem dieser Aspekte zu bemessen.
Für SVA bedeutet dieses Spitzenergebnis nicht nur eine Bestätigung des starken Fokus auf intensive Kundenbetreuung, sondern auch eine hohe Motivation, diesen Weg in 2012 fortzuführen.
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Wiesbaden, 31. Oktober 2011
SVA ist VMware Premier Partner
Mit dem Nachweis exzellenter Lösungskompetenz auf den Gebieten Infrastructure Virtualization, Desktop Virtualization und Business Continuity konnte SVA den höchsten Partner-Level erreichen, den VMware vergibt. Als Premier Partner kann SVA den Kunden nun zusätzlich zum Fach-Know-how in zentralen IT-Themen wie Virtualisierung und Cloud Computing umfangreiche Service-Leistungen bieten.
Das deutschlandweit aktive SVA Experten-Team setzt bereits seit 2005 erfolgreich innovative Virtualisierungs-Lösungen um. Dabei steht der intensive Austausch mit dem Kunden während des gesamten Project Lifecycles im Mittelpunkt, um die optimale Lösung zu finden - von der Beratung über die Implementierung bis zum Support. Darüberhinaus werden von den SVA Experten für spezielle Kundenanforderungen eigens Tools zu Ergänzung von VMware Funktionalitäten entwickelt.
Im Demo-Center in Wiesbaden stehen zudem alle aktuellen VMware-Lösungen zur Verfügung, so dass individuelle Lösungen gemeinsam mit dem Kunden entwickelt und getestet werden können.
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Wiesbaden, 17. Oktober 2011
Saarstahl AG reduziert Kosten mit SVA Managed Services auf IBM System z
SVA Managed Services bietet zeitgemäße Server-, Storage-, Netzwerk- und RZ-Kapazitäten per virtualisierter IT über das Internet, nutzungsabhängig abgerechnet
Die Saarstahl AG zählt mit ihren Standorten in Völklingen, Burbach und Neunkirchen sowie der Roheisengesellschaft Saar in Dillingen (Saarstahl und Dillinger Hütte je 50 %) zu den bedeutendsten Langprodukteherstellern weltweit. Bei der heutigen Bedeutung der Informatik für die Stahlerzeugung spielt die Hochverfügbarkeit der Systeme sowie die flexible Anpassung der IT eine entscheidende Rolle.
Um die Kosten für den Betrieb des z/OS Systems zu reduzieren und zu variabilisieren, entschied sich die Saarstahl AG für das Angebot der SVA Mainframe Managed Services. Das Saarstahl z/OS-System wurde von der firmeneigenen IBM System z9 auf eine gesharte IBM System z10 migriert mit der Möglichkeit, die Ressourcen jederzeit dynamisch - je nach Anforderung - anzupassen. Somit bleibt höchste Flexibilität bezüglich der verfügbaren Rechenleistung gewährleistet.
Die gesamte Systemlandschaft wurde von SVA und Saarstahl gemeinsam geplant so dass die bereits bestehenden Hochverfügbarkeits- und Sicherheitsstandards beibehalten werden konnten. Das umfangreiche Portfolio von SVA Mainframe Managed Services bot der Saarstahl AG die Chance, die Betreuungsbasis für die IBM Mainframe Umgebung zu verbreitern.
So bietet das SVA Experten-Team zum einen das Hosting im SVA Rechenzentrum, basierend auf IBM System z Technologie, sowie On-Site Services und Outtasking der Business Anwendungen. Sicheres Backup, gesetzeskonforme Archivierung und die eigene SVA Disaster Recovery Lösung runden das Mainframe Managed Services Angebot ab.
Softwareentwickler greifen schon seit Jahren auf das SVA zHosting, die umfangreichen Test-Möglichkeiten im SVA zLabor und auf das Know-how der SVA Experten zurück.
Mehr Informationen zum SVA Mainframe Managed Services Portfolio finden Sie hier auf der SVA Mainframe Website.
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Wiesbaden, 11. Oktober 2011
Stadtwerke Erfurt Gruppe trainiert sich "IT fit" für Systemausfälle
Mit der "Integrative Disaster Recovery (IDR)" Software und Prozesslösung von SVA wird der Bsys GmbH die genaue Analyse, Planung, Entwicklung und Optimierung aller Disaster Recovery Prozesse ermöglicht.
Die Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH (Bsys) ist eine hundertprozentige IT-Tochter der Stadtwerke Erfurt Gruppe und bietet IT-Services rund um Software und Hardware für mittelständische Unternehmen. Mit 60 Mitarbeitern betreut die Bsys die rund 15 Unternehmen der Stadtwerke Erfurt Gruppe, weitere kommunale Versorger sowie sonstige Unternehmen in ganz Deutschland. Mit der Umsetzung einer übergreifenden Disaster Recovery Lösung richtet sich der mittelständische IT-Dienstleister entsprechend den Anforderungen der Zukunft neu aus.
Bevor Disaster Recovery Prozesse analysiert werden können, sind die Definition von Prioritäten, Risikoklassen und die Ergebnisse einer Business Impact Analyse für ein Unternehmen erforderlich. "Unser Ziel ist der nachhaltig effiziente Betrieb der Systeme, insbesondere deren permanente Verfügbarkeit", sagt Dr. Thomas Wachsmuth, Geschäftsführer der Bsys GmbH. "Aus diesem Grund sind die Definition der DR Prozesse und die Erstellung der Notfallplanung auf Basis des IDR Managers wesentlich für die Erfüllung der an uns gestellten Anforderungen."
Erst wenn Recovery Point Objective (RPO) und Recovery Time Objective (RTO) für jede Anwendung definiert sind beginnt der IDR Prozess. Der IDR Assessment Report liefert die Analyse-Ergebnisse und Empfehlungen zur Optimierung bzw. Entwicklung des Disaster Recovery Plans und aller damit zusammenhängenden Prozesse. Die IDR Disaster Simulation umfasst nicht nur technische Recovery Prozesse sondern auch das Training der DR Teams, des Managements und die Entwicklung der entsprechenden Organisationsstrukturen. Das Ziel ist die Verbesserung der Problemlösefähigkeiten im Recovery Prozess.
Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH stand in allen Projektphasen als kompetenter Partner zur Seite. "Seit mehr als zehn Jahren betreuen wir die Bsys mit unseren Beratungsleistungen und Lösungsdesigns", sagt Torsten Gründer, SVA in Dresden. "Beim aktuellen IDR Projekt wurde durch SVA Consulting der Notfallplan erarbeitet und die DR Teams mittels Disaster Simulation in die Lage versetzt, auf die Anforderungen während eines IT Disasters entsprechend zu reagieren."
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Pressemitteilung IBM, Ehningen, 04. August 2011
Energiedienstleister speichert mit Herz
Die regiocom GmbH setzt die von SVA installierte IBM Storagelösung SVC als Herzstück für ihre virtualisierte Speicherlandschaft ein.
Die europaweit agierende regiocom GmbH aus Magdeburg ist Dienstleister für die Energiebranche. Das Unternehmen unterstützt Energieversorger bei Vertrieb, Marketing, Netz- und Zählerlösungen sowie bei Billingprozessen. Um den steigenden Anforderungen an die Datenspeicherung gerecht zu werden, hat die regiocom GmbH ihre Storage-Landschaft virtualisiert. Umgesetzt hat das Projekt der IT-Dienstleister SVA System Vertrieb Alexander GmbH auf Basis der IBM Speichersoftware SVC (SAN Volume Controller). So wie das Herz im Blutkreislauf, so ist der SVC die Zentrale im Datenkreislauf um verschiedene Speichersysteme zu vereinen und vorhandene Ressourcen effizient ausnutzen.
Die regiocom GmbH aus Magdeburg ist einer der führenden IT-Dienstleister in ihrem Marktsegment und zertifizierter BPO-Dienstleister für SAP IS-U, der Branchenlösung für Energieversorger. Das Unternehmen betreibt komplexe IT-Infrastrukturen, die in Bezug auf Storageverwaltung aufwendig zu managen und systembedingt nur begrenzt skalierbar war. Die Entwicklung neuer IT-Lösungen für verschiedene Energieversorgungsunternehmen stellte höhere Anforderungen an Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität der IT-Systeme. Darüber hinaus macht die zunehmende Userzahl in den regiocom Niederlassungen ein effektives und sicheres Datenmanagement unerlässlich.
"Neben der Bereitstellung von komplexen IT-Basisdiensten übernehmen wir für unsere Kunden europaweit Aufgaben im Service-Center bei der Betreuung von Endkunden im Strom- und Gasbereich. Wir unterstützen Netzbetreiber bei Themen wie Regulierungsmanagement, Lieferantenwechsel und Störungsmanagement", sagt Bernd Simon, Bereichsleiter der IT-Services bei der regiocom. "Diese Bandbreite ist nur zu managen, wenn die IT sicher und skalierbar aufgesetzt ist - deshalb haben wir uns für die Virtualisierung der Speicherlandschaft entschieden."
Die regiocom GmbH, Serviceanbieter für die Energiebranche, hat sich als Herzstück der Speichervirtualisierung für die Software IBM SAN Volume Controller (SVC) entschieden. Partner für die Umsetzung ist das Dresdner Team des IT-Dienstleisters SVA. Der IBM Geschäftspartner hat für die regiocom nicht nur eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt, sondern auch das Design für das Architekturkonzept des SAN und zukünftiger hochverfügbarer Storage-Infrastruktur aufgesetzt. Ziel war es, ein Storage-System zu entwickeln, dessen Verwaltungsaufwand möglichst gering ist und das sich intuitiv bedienen lässt. Zudem wünschte sich die regiocom eine strukturierte Hardware-Überwachung mit einem übersichtlichen Reporting und Monitoring.
Für die Speicherverwaltung nutzt die regiocom die von SVA entwickelte Lösung Business Volume Qualicision (BVQ). Mit BVQ lassen sich logische Datenplatten in einer virtualisierten Storage-Infrastruktur einordnen. Durch eine intelligente Steuerung wird die Platzierung von Daten qualifiziert und den Geschäftsanforderungen entsprechend angepasst, um so die Storage-Lösung hochverfügbar und kosteneffizient zu managen.
"Wir haben das Projekt von der Feinkonzeption und Implementierung über die Datenmigration, Test- und Performance-Tuning bis hin zur Dokumentation übernommen", sagt Torsten Gründer, Key Account Manager bei SVA in Dresden. Dies geschah in enger Abstimmung mit den IT-Spezialisten der regiocom. "Über unsere Remote- und On-Site-Services stehen wir unserem Kunden auch bei allen zukünftigen Aufgaben zur Seite und können die Speicherlandschaft jederzeit an veränderte Anforderungen anpassen."
Mit dem SVC kann die regiocom die Kapazitäten ihrer heterogenen Storage-Umgebung nahezu komplett ausnutzen und Engpässe in der Datenspeicherung eliminieren. Bereits vorhandene Speichersysteme konnten in die neue Infrastruktur integriert und in die Virtualisierung aufgenommen werden. Außerdem ermöglicht der SVC den regiocom-Mitarbeitern einen schnellen Zugriff auf sämtliche Informationen, die das Unternehmen für seine Dienstleistungen benötigt. So besteht heute die Speicherlandschaft aus einem Massenspeicher, der verschiedene Festplattentypen unterstützt. Die vom Massenspeicher bereitgestellte Netto-Speicherkapazität wird vom SVC blockbasiert virtualisiert.
Den Servern stehen die unterschiedlichen Storage-Systeme als ganzheitliche Speicherplattform gegenüber. Daten und Anwendungen werden somit nicht mehr fix einer Speichereinheit zugewiesen, sondern mit dem SVC als Zentrale flexibel auf alle Festplatten verteilt. Die Virtualisierungslösung ist hochverfügbar und besitzt eine hohe Fehlertoleranz. Das Speichersystem ist vollständig redundant aufgesetzt und der Ausfall einzelner Komponenten wird unterbrechungsfrei abgefangen. Das Backend-Storage ist über zwei Systeme gespiegelt und auf zwei räumlich getrennte Rechenzentren verteilt.
"Das Beispiel regiocom GmbH zeigt, dass im Mittelstand eine flexible, skalierbare und ausfallsichere Storage-Lösung das A und O für den nachhaltigen Geschäftserfolg ist, da die digitalen Daten heute nahezu das komplette Unternehmenswissen beherbergen", sagt Stephan Wippermann, Vice President Geschäftspartnerorganisation & Mittelstand, IBM Deutschland. "Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern entwickeln wir individuelle Lösungen, die sich an die spezifischen Anforderungen des Mittelstandes anpassen lassen und einen sicheren IT-Betrieb gewährleisten."
Mehr Informationen zur Lösung BVQ finden Sie hier auf der BVQ Website.
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Continuity Software als strategischer Partner für Disaster Recovery
Führender System Integrator bietet deutschlandweit RecoverGuard Disaster Recovery, High Availability und Private Cloud Management Software
New York, NY, Tel Aviv, Israel and Wiesbaden, 02. August 2011)
Continuity Software®, der weltweit führende Anbieter von Lösungen aus den Bereichen Disaster Recovery, Hochverfügbarkeits und Private Cloud Monitoring und Management, hat heute die strategische Partnerschaft mit der SVA System Vertrieb Alexander GmbH angekündigt, einem der größten System Integratoren in Deutschland. Dabei wurde vereinbart, dass SVA ihr umfassendes Portfolio an Data Center Infrastructure Lösungen mit Continuity Software's Software RecoverGuard® ergänzt und damit die eigene Integrative Disaster Recovery (IDR) Lösung optimal erweitert. So steht SVA Kunden zukünftig eine umfassende und kunden-erprobte Lösung zur Verfügung, die Datensicherung, Verfügbarkeit von Anwendungen und Disaster Recovery gewährleistet - in physischen, virtuellen und Cloud Computing Umgebungen.
"Viele unserer Kunden gehören zu den größten, bekanntesten und angesehendsten Unternehmen Europas und können sich auch nicht den kleinsten Datenverlust, die kürzeste Downtime oder Service Unterbrechung leisten. Jeder dieser Vorfälle kann zu signifikanten Schäden führen, vom Verlust von Kunden über verpasste Gewinnchancen bis hin zu Strafen für die Verletzung von gesetzlichen Compliance Vorschriften," so Michel Baus, Manager Corporate Strategy bei SVA. "Continuity Software's RecoverGuard ist die einzige Lösung, die eine vollständige Datenabsicherung und Anwendungsverfügbarkeit in der gesamten Enterprise IT-Umgebung unserer Kunden gewährleistet. Darüberhinaus bietet RecoverGuard als einzige Software die 24/7 Einsicht in alle Änderungen, die in privaten, öffentlichen oder hybriden Cloud Infrastrukturen geschehen und ermöglicht somit die Eliminierung von Schwachstellen bevor diese zur Gefahr werden."
"Wir freuen uns und sind stolz auf diese strategische Partnerschaft mit SVA - die Kunden vertrauen dem Unternehmen weil es nur die fortschrittlichsten, kosteneffizientesten und zuverlässigsten IT-Lösungen bietet," betont Gil Hecht, Gründer und CEO von Continuity Software. "RecoverGuard wird nun gewährleisten dass Daten und Anwendungen der SVA Kunden jederzeit geschützt und hochverfügbar sind."
Continuity Software RecoverGuard ist ab sofort über SVA verfügbar.
Mehr Informationen zu den Continuity Software finden Sie hier auf der Continuity Software Website.
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SVA ist zertifizierter Igel Partner
Mit der Zertifizierung zum "AIP Qualified Authorized Partner 2011" stellt SVA Expertise im Bereich der Thin Client Technology unter Beweis und erweitert das Portfolio.
Thin Clients stellen einen fortschrittlichen Ersatz für PCs und Terminals dar. Die Geräte ermöglichen den Zugriff auf Anwendungen, die an einem beliebigen Ort im Netzwerk ausgeführt werden, und sind, genau wie ein PC, mit Tastatur und Maus ausgestattet. Der Unterschied zu PCs besteht darin, dass Thin Clients keine Daten enthalten und keine oder nur sehr wenige Anwendungen lokal ausgeführt werden. Die Geräte reagieren auf Tastendruck und Mausklick, sie leiten die Eingabedaten an den Server. Dank zentraler Verwaltung und Datenspeicherung führt die Thin Client Technology zu erheblicher Zeit- und Kostenersparnis und bietet erhöhte Datensicherheit und -Verfügbarkeit.
IGEL Technology ist ein auf Thin Client Hard- und Software spezialisierter, weltweit tätiger Hersteller und zu einem der Marktführer im Bereich Thin Clients angewachsen, im Heimatmarkt Deutschland sogar seit Jahren der führende Anbieter.
Mehr Informationen zu den Igel Technology finden Sie hier auf der Igel Website.
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TeraGate und SVA GmbH arbeiten bei Data Center Services zusammen
Rechenzentren: Connectivity und System-Integration aus einer Hand
München / Wiesbaden, 31. März 2011
Die TeraGate AG und die SVA System Vertrieb Alexander GmbH arbeiten künftig im Bereich Data Center Services eng zusammen. TeraGate, Service Provider für Corporate-WAN-Lösungen mit Hauptsitz in München, realisiert für die gemeinsamen Kunden die hochverfügbare Kopplung ihrer verteilten Rechenzentren. Die SVA GmbH, einer der führenden deutschen System-Integratoren mit Hauptsitz in Wiesbaden, übernimmt den Aufbau und den Betrieb der Data- Center-Infrastrukturen. Damit erhalten Unternehmen umfassende und aufeinander abgestimmte Rechenzentrums-Services aus einer Hand.
TeraGate konzentriert sich im Geschäftsbereich Connected Data Center auf die synchrone und asynchrone Kopplung verteilter Rechenzentren. Im Fokus stehen dabei die Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit der Datenverbindungen. Kernthemen der SVA GmbH sind neben Hochverfügbarkeits-Architekturen und High Performance Computing hoch skalierbare SAN-Architekturen, Datensicherung und Disaster Recovery sowie Virtualisierungs-Technologien im Server- und SAN-Umfeld. SVA ist Premier Business Partner der IBM und TrueNorth Platinum Solutions Partner von HDS.
"Mit der SVA GmbH haben wir einen großen, kompetenten Partner unter den System-Integratoren für uns gewinnen können", so Josef Kiener, bei TeraGate für das Partner-Management verantwortlich. "Unsere Kunden profitieren von den Erfahrungen und dem Know-how des SVA-Teams und werden künftig nur noch einen Ansprechpartner für die Themen rund um Rechenzentrums-Connectivity und Rechenzentrums-Infrastruktur haben. Das ist bei zunehmender Komplexität und Relevanz der Data Center ein echter Mehrwert für die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen."
"Bei SVA fokussieren wir uns bislang auf die Integrations-Services innerhalb des Rechenzentrums", so Sven Eichelbaum, Geschäftsführer bei der SVA. "Doch viele Kunden fragen außerdem nach hochperformanten Verbindungen zwischen ihren verteilten Rechenzentren. Wir freuen uns, diese Nachfrage künftig gemeinsam mit TeraGate erfüllen zu können."
Nähere Informationen zur Kooperation stehen nachfolgend als PDF zum Download zur Verfügung.
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Höchste VMware Zertifizierung für SVA
Als einer der ersten VMware Business Partner in Deutschland übernimmt SVA eine Vorreiter-Rolle: Mit einem VMware Certified Design Expert der in einer Reihe von Tests sein Wissen und Können zum Erstellen vom VMware-Konzepten unter Beweis gestellt hat. Diese höchste Zertifizierung bestätigt einmal mehr Skill und Engagement im Virtualisierungsumfeld.
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