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Virtuelle IT-Infrastrukturen und cloud-basierte Dienste für die öffentliche Verwaltung

Cloud-Lösungen zur dynamischen Bereitstellung von IT-Ressourcen kommen immer stärker zum Einsatz. Sie erweitern oder ersetzen komplett traditionelle IT-Infrastrukturen, weil cloud-basierte Infrastrukturen deutlich anpassungsfähiger und skalierbarer sind. Mit zentralen Cloud-Diensten entfallen die kosten- und personalintensiven Aufwände für die Bereitstellung sowie den anschließenden Betrieb. Zudem lassen sich durch die bedarfsgerechte Versorgung teure, client-basierte Überlizenzierungen wirksam vermeiden. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung setzen sich diese Erkenntnisse zunehmend in den Bereichen der öffentlichen Verwaltung durch.

Aufgrund der speziellen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung liegt der Fokus zunächst auf privaten Cloud-Konzepten. Die Einrichtung, die Nutzung öffentlicher Clouds und die hybride Mischung beider Welten spielen bereits eine wesentliche Rolle, zum Beispiel für das Management von Großveranstaltungen, einem Abgleich von Wetter- sowie Verkehrsdaten oder Open Government und mehr. Heute sehen wir verschiedene Aktivitäten in Richtung von Cloud-Lösungen:

Bereitstellung von Anwendungsmodulen über Container (zum Beispiel Docker)

  • Dieses Konzept geht über virtuelle Maschinen hinaus: Im Vergleich zu virtuellen Maschinen (VM), die ein dediziertes Betriebssystem benötigen, nehmen Container nur wenige und für die Anwendung relevante Komponenten in Anspruch und sind somit ressourcenschonender.
  • Es existieren vielzählige, offene Standardformate für Container und deren Verwaltung (zum Beispiel Kubernetes). Um eine Heterogenität besser zu bewältigen, sind offene Systeme im öffentlichen Sektor von besonderer Bedeutung. Eine Festlegung auf einen Anbieter ist somit vermeidbar und Anwendungen laufen unabhängig in eigenständigen Containern.

Cloud-Lösungen zur Bewältigung der Arbeitslast im Büro (MICROSOFT OFFICE 365 ODER AZURE)

  • Hier liegt eine wesentliche Herausforderung der öffentlichen Verwaltung vor, da Office-Lösungen und zukünftige Versionen bis vor Kurzem nur in öffentlichen Clouds verfügbar waren, dies aber den strengen Anforderungen nach Datenschutz und Vertraulichkeit nicht genügt.
  • Erfreulicherweise gibt es inzwischen erste Ansätze; schon heute zeigen Mitarbeiter, wie sie solche Abläufe in einer privaten Cloud bewältigen.

Flyer "Cloud für die Öffentliche Verwaltung" zum Download

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Daniel Zipperer

Senior Consultant
 

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