Wenn die Lieferzeit neuer Server zum Projektrisiko wird

Viele IT-Projekte verzögern sich, weil Server nicht rechtzeitig verfügbar sind. Bei etlichen Standardkonfigurationen vergehen aktuell vier bis fünf Monate zwischen Bestellung und Auslieferung. Das Top Choice Express Programm von Lenovo  kombiniert ThinkSystem Server mit AMD EPYC Prozessoren aus einem geprüften Portfolio vorrätiger Komponenten. Die fertige Konfiguration wird so innerhalb weniger Wochen geliefert. Als Partner von AMD ermittelt SVA gemeinsam mit Ihnen den tatsächlichen Bedarf und konfiguriert im Anschluss die passende, kurzfristig verfügbare Lösung. 

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Lange Lieferzeiten als Projektrisiko

Wartezeiten von mehreren Monaten verzögern Rollouts und Migrationen. Top Choice Express liefert Konfigurationen aus vorrätigen Komponenten innerhalb weniger Wochen.

Lieferfähigkeit als Wettbewerbsfaktor

Der Bedarf an Rechenleistung wächst schneller als die Fertigungskapazitäten. Wer lieferfähige Konfigurationen kennt, hält enge Zeitpläne ein.

Modernisierung bei knappen Kapazitäten

Ob Hardware-Refresh, Kapazitätserweiterung oder KI-taugliche Infrastruktur: Die Chipverfügbarkeit bestimmt das Tempo. AMD EPYC im Top Choice Express Programm verhindert diesen Zeitverlust.

AMD EPYC: Marktanteil von über 46 Prozent

AMD EPYC Prozessoren verbinden hohe Kernzahlen und große Speicherkapazitäten mit starker Rechenleistung für anspruchsvolle Rechenzentrums-Workloads. Je nach Modell bieten aktuelle Serien bis zu 192 Kerne, 384 Threads und hohe Speicherbandbreiten.

Inzwischen kommen AMD EPYC Prozessoren weltweit in über 46 Prozent der Server zum Einsatz – seit der ersten Generation ist ihr Marktanteil damit um das 22-Fache gestiegen. Heute setzen mehr als 350 Serverplattformen aller großen Hersteller und über 1.350 Public-Cloud-Instanzen führender Anbieter auf EPYC.

Grafik AMD

 

46%

Marktanteil bei 

Server-CPUs weltweit

 

22x

Wachstum des Marktanteils

seit der 1. Generation

 

350+

Serverplattformen aller

großen Hersteller

 

1.350+

Public-Cloud-Instanzen

führender anbieter

Mehr Leistung pro investiertem Euro

Höhere Rechenleistung pro Kern erlaubt es, Workloads mit weniger Prozessoren und weniger Servern abzubilden. Zahlreiche Softwarehersteller, darunter Microsoft und VMware, lizenzieren pro Kern. Wer mit AMD EPYC weniger Kerne für dieselbe Leistung benötigt, senkt damit unmittelbar die Lizenzkosten.

Ein Single-Socket-Server auf EPYC-Basis erreicht zudem häufig dieselbe Leistung wie bisherige Dual-Socket-Systeme. Das spart zusätzliche Hardware-, Speicher- und Betriebskosten.

Weniger Server, mehr Effizienz

Hohe Kernzahlen ermöglichen die Konsolidierung von Workloads. Aus 16 Servern werden im Zuge einer Modernisierung beispielsweise 12 oder 14, bei gleicher oder höherer Gesamtleistung. Weniger Hardware bedeutet geringere Anschaffungskosten, weniger Stellfläche und reduzierten Wartungsaufwand.

Reduzierte Gesamtbetriebskosten

Weniger Hardware, geringerer Energie- und Kühlbedarf und effizientere Ressourcennutzung wirken sich direkt auf die laufenden Kosten aus. Eine konsolidierte Rechenzentrumslandschaft senkt Strom- und Kühlkosten spürbar. Dieser Effekt summiert sich über die Nutzungsdauer der Infrastruktur.

Enterprise-Standard und Planungssicherheit

Lenovo ThinkSystem Server bringen bewährte Zuverlässigkeit sowie umfassende Management- und Sicherheitsfunktionen mit. Die standardisierten Konfigurationen im Top Choice Express Programm vereinfachen Beschaffung, Rollout und Nachbestellungen. Unternehmen wissen von Anfang an, was verfügbar ist und worauf sie sich verlassen können.

Wirtschaftlichkeit von AMD EPYC

AMD EPYC Prozessoren verbinden hohe Leistung mit wirtschaftlicher Preisgestaltung. Das Chiplet-Design und die modulare Fertigung erhöhen die Fertigungsausbeute. So sind wettbewerbsfähige Preise für AMD möglich.

Auch führende Cloud-Anbieter wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud setzen in ihren Rechenzentren zunehmend auf AMD EPYC Prozessoren. Performance pro Watt und Gesamtbetriebskosten zählen dabei stärker als der Preis eines einzelnen Chips.

Die Beratung von SVA fokussiert daher nicht auf einzelne Prozessoren, sondern auf die Gesamtbetriebskosten: durch mehr Rechenleistung mit weniger Servern, einen geringeren Stromverbrauch und weniger Softwarelizenzen.

Grafik AMD Chip

Welche Workloads sollen auf der neuen Infrastruktur laufen, und wie viel Rechenleistung wird dafür tatsächlich benötigt? Wie viele Server lassen sich durch eine höhere Kerndichte konsolidieren, ohne Performance einzubüßen? Welche Konfiguration steht im Top Choice Express Programm aktuell zur Verfügung?

Sprechen Sie mit uns. SVA berät herstellerneutral und stellt gemeinsam mit Ihnen die passende, lieferfähige Server-Konfiguration aus AMD EPYC und Lenovo ThinkSystem zusammen.

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AMD EPYC: Zuverlässigkeit und Marktvertrauen

Manche IT-Verantwortliche verbinden mit AMD noch Erfahrungen aus den Jahren 2010 bis etwa 2017, als Lieferprobleme und technische Ausfälle dem Unternehmen einen schwierigen Ruf einbrachten. Seit dem Strategiewechsel 2017 hat sich die Ausgangslage grundlegend verändert.

Eine neue Prozessorarchitektur und die Auslagerung der Fertigung an einen spezialisierten externen Auftragsfertiger, der unter anderem auch für Apple produziert, beseitigten die früheren Qualitäts- und Lieferprobleme. Der seither kontinuierlich steigende Marktanteil bei Server-CPUs bestätigt, dass sich dieses Vertrauen im Markt bereits durchgesetzt hat.

AMD-Server in bestehende Serverlandschaften integrieren

Eine Frage, die in der Praxis häufig auftaucht: Lässt sich eine gewachsene Serverlandschaft ohne Weiteres um AMD-Systeme erweitern? Die Antwort lautet ja.

Solange der Serverhersteller identisch bleibt, etwa bei einer Erweiterung innerhalb derselben Dell- oder Lenovo-Umgebung, funktionieren Management und Überwachung unabhängig vom eingesetzten Prozessor reibungslos. Diese Funktionen stellt die Software des Serverherstellers bereit, nicht der Chip selbst.

Die wichtigsten Einsatzszenarien für AMD EPYC Server

Die Kombination aus AMD EPYC und Lenovo ThinkSystem eignet sich für nahezu jedes Rechenzentrums-Szenario. Besonders deutlich zeigt sich der Vorteil dort, wo hohe Rechenleistung und Kerndichte gefragt sind.

Virtualisierung und HCI

Virtualisierungsumgebungen wie VMware, Hyper-V oder Nutanix sowie Hyperconverged Infrastructure (HCI) profitieren besonders stark von der hohen Kernzahl und Rechendichte von AMD EPYC. Da viele Virtualisierungslösungen pro Kern lizenzieren, sinken mit weniger, aber leistungsfähigeren Kernen sowohl Lizenz- als auch Hardwarekosten, bei gleichzeitig höherer Konsolidierungsdichte pro Host.

KI- und Analytics-Workloads

echenintensive KI-Anwendungen und Datenanalysen benötigen enorme Rechenleistung. AMD EPYC Prozessoren liefern diese Leistung pro Kern und pro Watt, sodass sich anspruchsvolle Workloads mit weniger Hardware realisieren lassen als bisher.

Enterprise-Anwendungen

 Klassische Enterprise-Anwendungen wie Datenbanken, SAP-HANA-Umgebungen, Private-Cloud-Plattformen, ERP-Systeme, VDI-Umgebungen sowie Backup- und Storage-Infrastrukturen laufen zuverlässig und performant auf AMD EPYC. Die Prozessoren decken praktisch das gesamte Spektrum moderner Rechenzentrums-Workloads ab.

Referenz: Infraserv modernisiert die IT-Infrastruktur

Infraserv hat veraltete VMware-Hosts durch AMD-EPYC-Server ersetzt, geliefert innerhalb von ein bis zwei Wochen und ohne Unterbrechung des Tagesgeschäfts. 

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Drei zentrale Fragen für die Modernisierungsentscheidung

Vor der Auswahl einer neuen Serverkonfiguration lohnt sich der Blick auf drei zentrale Kostenhebel.

  • Wie viel Prozent des IT-Budgets fließen aktuell in VMware- oder Windows-Server-Lizenzen? Da viele Lizenzmodelle pro Kern abrechnen, wirkt sich die Kernzahl je Prozessor direkt auf die Lizenzkosten aus.
  • Stoßen die eigenen Racks bei Stromversorgung, Kühlung und Platz an Grenzen? Eine höhere Rechendichte pro Server reduziert diesen Druck spürbar.
  • Lässt sich mit einem Single-Socket-Server bereits die Leistung erzielen, für die bisher ein Dual-Socket-System nötig war? Das spart Hardware-, Lizenz- und Betriebskosten zugleich.

Zur ersten Einschätzung stellt AMD zwei praktische Werkzeuge bereit: das Processor Selector Tool zum Vergleich einzelner Prozessormodelle und das TCO Estimation Tool zur Abschätzung der Gesamtbetriebskosten einer geplanten Konfiguration.

Herstellerneutral beraten, individuell konfigurieren

Ob Neuanschaffung oder Hardware-Refresh, ob Erweiterung einer bestehenden Serverlandschaft oder Aufbau einer komplett neuen Infrastruktur: Die Experten von SVA beraten herstellerneutral, entwickeln gemeinsam mit dem Kunden die passende Server-Konfiguration und stimmen Leistung, Kosten und Lieferfähigkeit aufeinander ab.

Darum SVA

SVA verbindet als AMD-Partner tiefgehendes Architektur- und Technologieverständnis mit praxisnaher Umsetzung. Die Techniker von SVA unterstützen Unternehmen bei der Auswahl und Konfiguration von IT-Lösungen mit AMD-Hochleistungsprozessoren, von der Virtualisierung über Datenbanken bis hin zu KI-Workloads.

 

Gleichzeitig arbeitet SVA eng mit führenden Serverherstellern wie Lenovo, Dell Technologies und HPE zusammen, die AMD-Technologie in ihren Systemen einsetzen. So integriert, implementiert und betreibt SVA leistungsfähige AMD-Plattformen als ganzheitliche, auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Lösung.

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Elias Lummer
Partnermanager