Digitalisierung in der Pflege
Ambulante, teilstationäre und vollstationäre Pflege- und Senioreneinrichtungen stehen vor einem wachsenden Widerspruch: Der Druck zur Digitalisierung steigt – durch gesetzliche Vorgaben, steigende regulatorische Anforderungen und den zunehmenden Vernetzungsbedarf im Versorgungsnetz. Gleichzeitig fehlen in der Pflege Zeit, IT-Personal und Budget, um diesen Wandel aus eigener Kraft zu stemmen.
SVA begleitet Pflege- und Senioreneinrichtungen sowie weitere soziale Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialwirtschaft auf diesem Weg – mit konkreten Lösungen, branchenerprobter Erfahrung und dem vollen Portfolio eines unabhängigen Systemhauses.
Ihre Vorteile:
- weniger IT-Aufwand im Pflegealltag
- mehr Sicherheit für sensible Bewohner- und Patientendaten
- planbare Kosten für Betrieb, Support und Weiterentwicklung
- schnellere Umsetzung gesetzlicher und digitaler Anforderungen
- Entlastung für Pflege, Verwaltung und interne IT
Digitalisierung in Pflegeeinrichtungen: Herausforderungen und Lösungen
Telematikinfrastruktur in der Pflege: Pflicht, die viele noch nicht erfüllen
Seit Juli 2025 ist die TI-Anbindung für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen verpflichtend. Ab Dezember 2026 wird zudem die vollelektronische Leistungsabrechnung relevant – ohne stabile TI-Anbindung drohen operative und abrechnungsbezogene Risiken.
SVA unterstützt Pflegeeinrichtungen bei der schnellen TI-Anbindung als Managed Service – inklusive TI-Gateway, SMC-B-Unterstützung und laufender Betreuung.
Ihr Vorteil: Pflegeeinrichtungen erfüllen gesetzliche Anforderungen schneller, reduzieren technische Komplexität und vermeiden Risiken bei Abrechnung und digitaler Anbindung.
Weitere Infos zu TI: Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen | sva.de
Insellösungen überwinden: Interoperabilität für Pflegeeinrichtungen
Fehlende Interoperabilität führt in Pflegeeinrichtungen häufig zu unterbrochenen Informationsflüssen zwischen Pflegedokumentation, KIS und PVS. Pflegeüberleitungsbögen werden manuell übertragen, Informationen gehen verloren und Abläufe verzögern sich.
SVA vernetzt diese Systeme über Standards wie HL7 und FHIR und schafft so eine sichere, sektorenübergreifende Datenkontinuität.
Ihr Vorteil: Informationen müssen nicht mehrfach manuell übertragen werden, Übergaben werden sicherer und Prozesse zwischen Pflege, Arztpraxen und Kliniken laufen durchgängiger.
Weitere Infos zu Interoperabilität: Interoperabilität im Krankenhaus | sva.de
KI in der Pflege: Prozesse automatisieren und Personal entlasten
Künstliche Intelligenz kann Pflegeeinrichtungen dabei unterstützen, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, Dokumentationsaufwand zu reduzieren und Mitarbeitende im Alltag spürbar zu entlasten. Besonders dort, wo Fachkräftemangel, hohe Verwaltungsaufwände und knappe Ressourcen zusammentreffen, entstehen konkrete Einsatzmöglichkeiten.
Ihr Vorteil: Wiederkehrende Aufgaben werden automatisiert, Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand sinken und Mitarbeitende gewinnen mehr Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten.
Weitere Infos zu KI im Gesundheitswesen: KI im Krankenhaus | sva.de
Use Cases
Use Cases
KI-gestützte Pflegedokumentation und Spracherkennung
Pflegekräfte verbringen bis zu 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation. KI-gestützte Spracherkennung ermöglicht es Pflegekräften, Dokumentation direkt per Spracheingabe zu erfassen. Die Lösung wandelt gesprochene Inhalte in strukturierte Einträge um, unterstützt bei Vollständigkeit und reduziert den manuellen Dokumentationsaufwand.
KI-Wissensassistent für Pflegemitarbeitende
Ein KI-gestützter Wissensassistent hilft Mitarbeitenden, interne Informationen schneller zu finden – etwa zu Prozessen, Richtlinien, Heimordnungen oder gesetzlichen Vorgaben. Statt lange in Dokumenten zu suchen, erhalten Pflege, Verwaltung und Leitung schnelle, kontextbezogene Antworten.
Automatisierte Rechnungs- und Dokumentenverarbeitung
Eingangsrechnungen, Lieferscheine, Heimverträge oder Förderanträge werden in vielen Einrichtungen noch manuell verarbeitet. KI und Intelligent Business Automation kann relevante Informationen automatisch auslesen, prüfen und in bestehende Systeme übertragen – für weniger Verwaltungsaufwand und weniger Fehler.
Predictive Maintenance für technische Infrastruktur
KI-gestützte Systeme erkennen Wartungsbedarf an technischer Infrastruktur frühzeitig – etwa bei Aufzügen, Heizungsanlagen oder Pflegebetten. So lassen sich Ausfälle vermeiden, Reparaturkosten senken und der laufende Betrieb sichern.
Personalgewinnung in der Pflege mit KI unterstützen
KI kann Recruiting-Prozesse beschleunigen, etwa durch die strukturierte Auswertung von Bewerbungen, passgenauere Stellenanzeigen oder die Priorisierung geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten. Durch die HR-Digitalisierungsberatung wird die Verwaltung entlastet und die Personalgewinnung effizienter.
Managed Services für Pflegeeinrichtungen: IT-Betrieb sicher auslagern
Managed Services entlasten Pflegeeinrichtungen im IT-Betrieb und schaffen Freiraum für das Kerngeschäft. SVA übernimmt zentrale IT-Services wie Monitoring, Updates, Backup, Security und Support – für eine sichere, stabile IT bei planbaren Kosten.
Unsere Managed Services umfassen Infrastruktur, Administration und Hosting Ihrer Anwendungen. So sinkt der interne Betriebsaufwand, während Ihre IT steigenden Anforderungen und wachsender Komplexität besser begegnen kann.
Ihr Vorteil: Pflegeeinrichtungen entlasten ihre interne IT, halten Kosten planbar und sichern den Betrieb durch erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten sowie zertifizierte Sicherheits- und Compliance-Standards.
Weitere Infos zu Managed Services: Managed Services für Unternehmen | sva.de
Use Cases
Use Cases
Managed Microsoft 365 sicher in Pflegeeinrichtungen einsetzen
SVA übernimmt den Betrieb Ihrer Microsoft 365-Umgebung als Managed Service – von Bereitstellung, Lizenzverwaltung und Sicherheitskonfiguration bis zum Support. Zentrale Dienste wie Exchange, Teams, SharePoint, OneDrive, Intune und Entra ID werden nach Best Practices betreut. Kontinuierliche Überwachung, Sicherheitsreviews, Backup-Services und feste Ansprechpartner schaffen eine sichere, effizient verwaltete Arbeitsumgebung mit planbaren Kosten und zuverlässiger standortübergreifender Zusammenarbeit.
Managed Multicloud für skalierbare IT-Infrastrukturen in der Pflege
Mit den Managed Cloud-Lösungen von SVA profitieren Pflegeeinrichtungen von einer sicheren, skalierbaren und wirtschaftlichen IT-Infrastruktur – ganz ohne den Aufwand für den Betrieb eigener Systeme. Je nach Bedarf können Sie die SVA Private Cloud, Microsoft Azure oder einen Multi-Cloud-Ansatz nutzen, der die Vorteile beider Plattformen kombiniert. Unsere Cloud-Plattformen erfüllen hohe Sicherheits- und Compliance-Anforderungen und sind nach BSI C5 Typ 2 zertifiziert. Dabei begleiten wir Sie von der Planung über die Migration bis hin zum Betrieb sicher und strukturiert auf Ihrem Weg in die Cloud.
Managed Virtual Desktop flexibel bereitstellen
Mit Azure Virtual Desktop (AVD) stellt SVA Pflegeeinrichtungen eine sichere, flexible Arbeitsumgebung aus der Microsoft Azure Cloud bereit. Mitarbeitende greifen orts- und geräteunabhängig auf Anwendungen und Daten zu. Softwarepakete werden individuell abgestimmt und durch professionelles Release- und Patchmanagement regelmäßig aktualisiert. Ressourcen lassen sich flexibel skalieren und nutzungsbasiert abrechnen.
Backup as a Service und Business Continuity
Pflegeeinrichtungen und andere Organisationen im Gesundheitswesen sind attraktive Ziele für Ransomware-Angriffe. Mit unserem SVA Backup as a Service bieten wir Unternehmen die Möglichkeit, die Verantwortung über ihre Datensicherung abzugeben. SVA bietet eine schlüsselfertige Lösung inkl. Hardware, Software und Dienstleistungen und sorgt dafür, dass kritische Daten im Ernstfall schnell wiederhergestellt werden.
Cyber Security in der Pflege: Datenschutz und regulatorische Anforderungen erfüllen
Pflegeeinrichtungen verarbeiten hochsensible Gesundheitsdaten und müssen umfassende Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit erfüllen. Abhängig von ihrer Einstufung können zusätzlich Anforderungen aus der NIS2-Regulierung gelten. Gleichzeitig erschweren dezentrale Standorte, mobile Endgeräte und knappe IT-Ressourcen einen durchgängigen Schutz. SVA unterstützt mit Risikoanalysen, Sicherheitskonzepten, Zugriffsmanagement, SOC-Leistungen und BSI-konformen Cyber-Security-Konzepten für die Pflege.
Ihr Vorteil: Sensible Daten werden besser geschützt, regulatorische Anforderungen lassen sich strukturierter erfüllen und Sicherheitsrisiken werden frühzeitig erkannt.
Weitere Infos zu Cyber Security: Cyber Security | sva.de
Digitale Arbeitsumgebung für Pflegeeinrichtungen optimal gestalten
Pflegeeinrichtungen arbeiten selten wie klassische Büros: Schichtbetrieb, geteilte Geräte, mobile Teams und wenig IT-Personal vor Ort prägen den Alltag. Digitale Arbeitsumgebungen müssen deshalb einfach, sicher und schnell verfügbar sein.
Ihr Vorteil: Mitarbeitende können einfacher, sicherer und standortunabhängiger arbeiten – mit weniger Medienbrüchen, weniger Supportaufwand und besserer Nutzerakzeptanz.
Weitere Infos zu Modern Workplace: Modern Workplace | sva.de
Use Cases
Use Cases
Gerätemanagement: Tablets, Smartphones und PCs zentral im Griff
Pflegeeinrichtungen nutzen unterschiedliche Endgeräte – vom Pflege-Tablet am Bett über Smartphones für ambulante Touren bis zu PCs in der Verwaltung. SVA implementiert Unified Endpoint Management (UEM). Alle Endgeräte werden zentral verwaltet, abgesichert und können im Verlustfall sofort aus der Ferne gesperrt oder gelöscht werden.
Virtuelle Desktops: Pflegesoftware unabhängig vom Gerät
Viele Pflegedokumentationssysteme und Abrechnungsanwendungen erfordern bestimmte Betriebssysteme oder aufwendige lokale Installationen. Fällt ein Gerät aus, dauert die Wiederherstellung Stunden – während Pflegekräfte warten.
SVA liefert Anwendungen über virtuelle Apps & Desktops auf jedes beliebige Endgerät. Die Anwendung läuft in der zentralen Infrastruktur, sicher und jederzeit verfügbar. Besonders für Träger mit mehreren Standorten und unterschiedlichen Gerätegenerationen ein erheblicher Vorteil.
Sichere Kommunikation in der Pflege: DSGVO-konformer Ersatz für WhatsApp & Co.
In der Pflege laufen Informationen oft über Zettel, private Messenger oder mündliche Übergaben. Das ist ineffizient und bei Patientendaten datenschutzkritisch.
SVA implementiert DSGVO-konforme Kommunikations- und Kollaborationslösungen inklusive sicherem Datenaustausch, digitaler Übergabeprozesse und Adoption & Change Management.
Identity & Access Management für Pflegeeinrichtungen
In Pflegeeinrichtungen arbeiten viele Personen mit gemeinsam genutzten Geräten. Ohne klare Rollen- und Berechtigungskonzepte wird schwer nachvollziehbar, wer auf welche Daten zugreift.
SVA setzt Identity & Access Management nach Zero-Trust-Prinzipien um – mit eindeutigen digitalen Identitäten, granularen Berechtigungen und nachvollziehbarer Protokollierung.
Single Sign-On in der Pflege: sicherer Zugriff mit weniger Anmeldeaufwand
Single Sign-On reduziert Anmeldeaufwand im Schichtbetrieb: Pflegekräfte melden sich einmal sicher an und greifen direkt auf relevante Anwendungen zu. Das spart Zeit, vermeidet unsichere Passwortpraktiken und sorgt beim Schichtwechsel für klare digitale Identitäten.
Optimierte digitale Arbeitsplätze und proaktives IT-Monitoring durch DEX
IT-Probleme werden in Pflegeeinrichtungen oft erst sichtbar, wenn der laufende Betrieb bereits beeinträchtigt ist. In einem 24/7-Umfeld kann das schnell kritisch werden. SVA implementiert Digital Employee Experience (DEX), das alle Workspace-Komponenten kontinuierlich überwacht, die Benutzererfahrung optimiert und Probleme proaktiv erkennt.
IT-Lösungen für Wohlfahrtsträger und Sozialwirtschaft
Auch große Wohlfahrtsträger und Organisationen der Sozialwirtschaft wie Caritas, Diakonie, AWO, Lebenshilfe, ASB oder Johanniter betreiben häufig Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen und weitere Standorte mit gewachsenen IT-Strukturen. SVA unterstützt dabei, standortübergreifende IT-Standards, IT-Sicherheit und Datenschutz zentral umzusetzen und interne IT-Teams zu entlasten – etwa mit Managed Services, Cyber Security, Modern Workplace und sicheren Kollaborationslösungen.
Ihr Vorteil: Eine sichere, skalierbare und zentral steuerbare IT-Basis für Wohlfahrt, Pflege und Sozialwesen.
FAQ: IT-Lösungen für Pflegeeinrichtungen
Welche IT-Lösungen benötigen Pflegeeinrichtungen heute?
Pflegeeinrichtungen benötigen heute vor allem sichere, stabile und einfach nutzbare IT-Lösungen für Dokumentation, Kommunikation, Telematikinfrastruktur, Gerätemanagement, Datenschutz, IT-Sicherheit und den laufenden Betrieb. Besonders wichtig sind Lösungen, die Pflege, Verwaltung und interne IT entlasten und gesetzliche Anforderungen zuverlässig unterstützen.
Warum sind Managed Services für Pflegeeinrichtungen sinnvoll?
Managed Services entlasten Pflegeeinrichtungen vom operativen IT-Betrieb. Aufgaben wie Monitoring, Updates, Backup, IT-Sicherheit, Microsoft 365, Endgeräteverwaltung und Support werden von einem externen Partner übernommen. So bleiben Kosten planbar, Ausfälle werden reduziert und Einrichtungen sind weniger abhängig von internem IT-Know-how.
Welche IT-Lösungen sind für Wohlfahrtsträger und Organisationen der Sozialwirtschaft sinnvoll?
Für große Wohlfahrtsträger und Organisationen der Sozialwirtschaft sind vor allem standortübergreifende IT-Standards, Managed Services, Cyber Security, Datenschutz, Modern Workplace und sichere Kollaborationslösungen wichtig. Sie helfen, viele Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen und soziale Dienste zentral zu steuern, IT-Teams zu entlasten und einheitliche Sicherheitsstandards umzusetzen.
Ist die TI-Anbindung für Pflegeeinrichtungen verpflichtend?
Ja. Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen müssen an die Telematikinfrastruktur angebunden sein. Die TI-Anbindung ist unter anderem wichtig für den Zugriff auf digitale Anwendungen im Gesundheitswesen und für die künftige vollelektronische Leistungsabrechnung. SVA unterstützt Pflegeeinrichtungen bei der Umsetzung als Managed Service inklusive TI-Gateway und laufender Betreuung.
Wie können Pflegeeinrichtungen ihre IT-Sicherheit verbessern?
Pflegeeinrichtungen können ihre IT-Sicherheit durch Risikoanalysen, klare Sicherheitskonzepte, regelmäßige Updates, Backup-Strategien, Zugriffskontrollen, Security Monitoring und geschulte Mitarbeitende verbessern. Wichtig ist ein ganzheitlicher Ansatz, der Datenschutz, NIS2, Cyber Security und den Schutz sensibler Bewohner- und Patientendaten berücksichtigt.
Was bedeutet Interoperabilität in der Pflege?
Interoperabilität bedeutet, dass unterschiedliche IT-Systeme Daten sicher und strukturiert austauschen können. Für Pflegeeinrichtungen ist das wichtig, wenn Pflegedokumentationssysteme mit dem KIS eines Krankenhauses, dem PVS einer Arztpraxis oder anderen Versorgungssystemen kommunizieren sollen. Standards wie HL7 und FHIR helfen, Informationsflüsse zu verbessern und manuelle Übertragungen zu reduzieren.
Wie kann KI Pflegeeinrichtungen entlasten?
Künstliche Intelligenz kann Pflegeeinrichtungen bei wiederkehrenden Aufgaben unterstützen, etwa in der Pflegedokumentation, Dokumentenverarbeitung, Personalgewinnung oder beim internen Wissensmanagement. Ziel ist nicht, Pflegepersonal zu ersetzen, sondern Routinetätigkeiten zu reduzieren, Informationen schneller verfügbar zu machen und Mitarbeitende im Alltag zu entlasten.
Worauf sollten Pflegeeinrichtungen bei der Digitalisierung achten?
Pflegeeinrichtungen sollten Digitalisierung nicht nur als Technologieprojekt betrachten. Wichtig sind klare Ziele, sichere IT-Architekturen, Datenschutz, einfache Bedienbarkeit, Akzeptanz bei Mitarbeitenden und ein verlässlicher Betrieb. Erfolgreiche Digitalisierung beginnt mit einer realistischen Bestandsaufnahme und priorisiert Lösungen, die den Pflegealltag tatsächlich entlasten.
Warum ist SVA ein geeigneter IT-Partner für Pflegeeinrichtungen?
SVA verbindet Beratung, Umsetzung, Betrieb und IT-Sicherheit in einem ganzheitlichen Portfolio. Pflegeeinrichtungen profitieren von Erfahrung im Gesundheits- und Sozialwesen, herstellerunabhängiger Beratung und skalierbaren IT-Lösungen – von TI-Anbindung und Managed Services über Cyber Security bis hin zu Microsoft 365, Gerätemanagement und KI.
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