Referenz

Stabile und sichere Hochschul-IT mit VMWARE

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Hochschule des Bundes für die öffentliche Verwaltung modernisiert ihre IT-Administration

Aufgabe
Erneuerung, Aktualisierung und Konsolidierung der vorhandenen VMware vSphere-Umgebungen zur Vereinfachung und Standardisierung.

Lösung
Aufgrund der bisherigen positiven Erfahrungen setzte man weiterhin auf VMware vCenter Server, der optimalen Lösung für einheitliches und effizientes Servermanagement. Ein wichtiger erster Schritt bestand darin, die Software zu aktualisieren, um somit höchste Sicherheit zu gewährleisten. Dazu wurde zunächst die aktuelle VMware vCenter Server Windows-Installation auf den neuen Standard der VMware vCenter Server Appliance (Linux) Version 6.7 migriert. Durch verschiedene Konfigurationen kann die vorhandene physische Separierung der Instanzen (wie z. B. virtuelle Rechenzentrumsobjekte und Distributed Switches) auch weiterhin in der zentralen Bedienoberfläche gewährleistet werden.

VMware ESXi spielt als Bare-Metal-Hypervisor, der direkt auf dem physischen Server installiert wird, eine wichtige Rolle für die effektive Nutzung von Hardware und die Konsolidierung von Anwendungen. Im Laufe des Projekts wurden nun alle VMware ESXi Hypervisors von anderen vCenter-Installationen in die neue zentrale Instanz migriert und die alten Umgebungen nach einer Karenzzeit abgeschaltet. Für alle ESXi Server erfolgte eine Analyse und bei Notwendigkeit eine Aktualisierung der Treiber und Firmware. Auch die ESXi-Version der Hypervisor wurde für die gesamte Hardware auf den aktuellen Supportstand 6.7 U3 aktualisiert. Da ein Teil der Hardware aufgrund des Alters aus dem Herstellersupport gelaufen war, wurden die virtuellen Maschinen mithilfe des Migrationsverfahrens vMotion auf ein neues ESXi Cluster migriert und in weiteren Schritten SAN- und LAN-Konfigurationen sowie die Dekonfiguration der alten VMware vSphere-Umgebung durchgeführt. Durch den Austausch veralteter Server-Hardware mit neueren, stärkeren Servern kann nun eine höhere Virtualisierungsrate erreicht werden. Außerdem ist somit auch der Herstellersupport wieder gewährleistet. Um der HS Bund die Bedienung aller Umgebungen über eine zentrale Management-Oberfläche und somit die Administration zu erleichtern, wurden alle drei separaten VMware vSphere-Installationen in eine einzige überführt. Dabei blieb die vorher gebaute logische und physische Separierung vorhanden.

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