Referenz

Mehr Zeit für die Patienten durch optimierte und beschleunigte Anmeldeprozesse im Klinikum Crailsheim

Imprivata Enterprise Access Management und SVA Know-how für mehr Effizienz

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Klinikum Crailsheim

Das Klinikum Crailsheim ist ein Haus der Grund- und Regelversorgung mit 165 Planbetten. Schwerpunkte sind die Chirurgie, Orthopädie, Kardiologie, Gastroenterologie, Geriatrie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Um allen Patientinnen und Patienten eine alles umfassende, optimale Versorgung bieten zu können, arbeitet es seit dem Jahr 2008 eng mit dem Diakonie-Klinikum Schwäbisch Hall zusammen. Diese Kooperation basiert auf einem medizinischen Strukturkonzept, welches die bestmögliche Gesundheitsversorgung der Bevölkerung im Landkreis Schwäbisch Hall sicherstellt und den Ausbau einer standortübergreifenden Gesundheitsversorgung in den Bereichen Kardiologie, Altersmedizin, Orthopädie, Gefäßchirurgie und bei Krebserkrankungen vorsieht.

Herausforderung

Das Klinikum Crailsheim kümmert sich intensiv um alle Patientinnen und Patienten und gewährleistet eine hervorragende ärztliche Behandlung und Pflege. Der reibungslose Anmeldeprozess spielt dabei eine wichtige Rolle – und dieser war bisher zeitaufwendig an den Endgeräten und wenig effizient. Er stellte sowohl für die Anwender, also das Klinikpersonal, als auch für die IT einen spürbaren Produktivitätsfaktor dar. Damit fehlte auch oft wertvolle Zeit für die Patienten. Ziel war es daher, IT-Prozesse wie Anmeldungen zu vereinfachen und zu beschleunigen, um mehr Raum und eine höhere Qualität in der Patientenversorgung zu gewährleisten.

Der Weg dahin sollte über die Abschaffung von Sammelaccounts zugunsten einer klaren, personenbezogenen Authentifizierung gehen. Gleichzeitig standen neben der Vereinfachung des Anmeldeprozesses durch Single Sign-On die Erhöhung der IT-Sicherheit, die Einhaltung regulatorischer Anforderungen und dadurch ein messbarer Zeitgewinn im täglichen Arbeitsablauf im Fokus.

Lösung EAM

Die Entscheidung für eine Lösung von Imprivata fiel insbesondere aufgrund der starken Marktposition und der langjährigen Etablierung des Herstellers im Bereich Identity- und Access-Management im Gesundheitswesen. Diese Enterprise-Access-Management-Lösung (EAM) gilt als bewährt, zuverlässig und zukunftssicher und vereint zwei wesentliche Themen: schnelle Authentifizierungsvorgänge bei der Anmeldung an den Endgeräten bzw. Anwendungen und eine stark erhöhte Sicherheit der Benutzeranmeldedaten inklusive Multi-Faktor-Authentifizierung.

Im Klinikum Crailsheim wurde eine hochverfügbare Imprivata OneSign EAM-Umgebung implementiert auf Grundlage einer vom Hersteller bereitgestellten und gehärteten SUSE Linux Appliance mit integrierter Oracle-Datenbank. Wichtig waren dabei neben der grundlegenden Installation die vollständige Konfiguration aller relevanten Systemdienste, wie DNS, NTP, SMTP, Backup, Zertifikate sowie die Synchronisation der Appliances im High-Availability-Betrieb. Darüber hinaus wurden Computer- und Benutzer-Policies eingerichtet, um unterschiedliche Nutzungsszenarien – etwa Single- User- und Multi-User-Betrieb auf Windows10-Endgeräten – optimal abzubilden. Ein zentraler Bestandteil war außerdem die Profilierung kundenspezifischer Anwendungen für die Nutzung mit Imprivata OneSign Single Sign-On.

Ergänzend wurde die auf RFID basierende Proximity-Card-Authentifizierung mit Mifare-Kartenlesern inklusive zweitem Faktor (PIN) eingeführt. Abschließend erfolgten die Installation und Konfiguration der Imprivata Agents auf den Endgeräten, umfangreiche Tests von Ausfallszenarien, die Einspielung von Updates und Hotfixes sowie eine begleitende Rollout-Unterstützung inklusive technischer Projektdokumentation.

Fazit

Durch die Einführung von Imprivata OneSign konnten die Anmeldezeiten an den Endgeräten deutlich verkürzt – durchschnittlich 45 Minuten pro Benutzer pro Tag – und damit eine signifikant höhere Zufriedenheit der Anwender erreicht werden. Die Lösung überzeugt insbesondere durch ihre hohe Kompatibilität mit unterschiedlichen Plattformen und Infrastrukturen. Sie lässt sich flexibel und nahtlos in bestehende Umgebungen integrieren, darunter Windows-basierende Systeme, Citrix Umgebungen, Thin Clients und weitere Plattformen. Imprivata schafft dies auch dort, wo klassische Cloud-basierende Single-Sign-On-Produkte an ihre Grenzen stoßen – wie etwa bei Legacy- oder Client/Server-Programmen, Virtual Desktop & geteilten Arbeitsstationen, physischen Authentication-Methoden wie Badges oder Biometrie und On-Premises & cloud-gemischten Umgebungen.

Zudem schafft es Imprivata als einzige Lösung am Markt, die IT-Sicherheit signifikant zu erhöhen und gleichzeitig die Anmeldeprozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen, was zu einer spürbaren Erhöhung der Akzeptanz und Entlastung der Nutzer führt. Die klinischen Mitarbeiter haben jetzt alle Passwörter (mehrfach verschlüsselt) an einem sicheren Ort gespeichert und jederzeit Zugriff auf diese Daten.

Idealer Projektverlauf dank SVA

Die Experten von SVA unterstützten das Projekt von Beginn an mit hoher fachlicher Kompetenz, einer lösungsorientierten Vorgehensweise und Flexibilität. Die Umsetzung erfolgte zügig, transparent und in enger Abstimmung mit den Ansprechpartnern des Klinikums Crailsheim. Dank der guten Planung, klaren Kommunikation und schnellen Implementierung läuft die Lösung heute stabil und zuverlässig im Produktivbetrieb und wird von den Nutzern voll akzeptiert. So wurden die Erwartungen des Klinikums Crailsheim vollständig erfüllt: Die Arbeitsabläufe sind effizienter, die Benutzerakzeptanz und insgesamt die Nutzungserfahrung im täglichen Betrieb sind deutlich besser und somit auch die tägliche Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Auf einen Blick

AUFGABE

  • Implementierung einer Imprivata
    OneSign Single-Sign-On(SSO)-
    Lösung mit Proximity-Card-Authentifizierung
    über Windows-basierende
    Endgeräte

SYSTEME UND SOFTWARE

  • Imprivata OneSign (Enterprise
    Access Management/Single
    Sign-On)

VORTEILE

  • deutlich verkürzte Anmeldezeiten
    und messbarer Zeitgewinn im
    klinischen Alltag
  • erhöhte IT-Sicherheit durch personenbezogene 
    Authentifizierung und 
    Multi-Faktor-Authentifizierung
  • hohe Benutzerakzeptanz durch einfache, 
    schnelle und komfortable Anmeldung an 
    geteilten Arbeitsplätzen
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